Geschichte
Die ältesten Nachrichten über die Kirche in Sibin stammen von 1288. Nach dem Zweiten Weltkrieg verfiel der Bau und wurde 1977–1978 wieder aufgebaut. Seit 1957 steht er im Denkmalregister; heute ist er eine Filialkirche.
Bau und Innenraum
Die aus Ziegel und Feldstein errichtete Kirche ist ein Hallenbau mit dreiseitig geschlossenem Ostteil, Satteldach und rundbogigen Fenstern. Den Innenraum deckt eine hölzerne Balkendecke. Im leicht erhöhten Chor stehen ein hölzerner Altartisch und ein Pult, im Mittelpunkt hängt ein großes Holzkreuz mit Christusfigur. Links hängt ein Bild der Muttergottes von Częstochowa, rechts ein Christkönig mit dem Reichsapfel in der linken Hand und erhobener Rechten. Im Chor steht zudem ein weiß gestrichenes Taufbecken mit Deckel. Figuren der Unbefleckten Muttergottes und des Christkönigs sowie Kreuzwegstationen in Flachrelief ergänzen die Ausstattung.
Galerie







